Auch an uns geht die Pandemie nicht spurlos vorbei. Durch die auch im neuen Jahr andauernden Kontaktbeschränkungen ist unser Service in vielerlei Hinsicht eingeschränkt.

Auch wenn der Bundesverband für Druck und Medien die Unternehmen der Druckindustrie als systemrelevant eingestuft hat, sind strenge Hygienekonzepte umzusetzen. Aus diesem Grund sind unsere Mitarbeiter weiterhin in Kurzarbeit und im Wechselbetrieb von 2 Wochen im Haus. Auch sind Kundenberatungen nur unter Einhaltung von strikten Sicherheitsmaßnahmen möglich.

Weiterhin bleiben situationsbedingt viele der üblichen Aufträge von Stammkunden aus. Die Druckindustrie ist zu 86,4 % von der gewerblichen Wirtschaft abhängig. Bleiben zum Beispiel die Großveranstaltungen aus, hat das direkten Einfluss auf die Produktion von Werbe- und Marketingmedien.

Die Umstände erfordern ein schnelles Handeln und erzwingen es, Dienstleistungen anzupassen. Daher bieten wir ab sofort mit dem Elch-Online Shop eine digitale Alternative, um Ihnen auch zu diesen Zeiten einen Service auf höchstem Niveau bieten zu können.

Bestellen Sie einfach und bequem viele unserer Produkte digital von zu Hause oder aus dem Büro. So stehen wir Ihnen auch unabhängig von unseren Öffnungszeiten und ohne Einschränkungen für Ihre Druckprodukte zur Verfügung. Natürlich sind wir weiterhin auch persönlich für Sie erreichbar.

Bestellungen aus dem Online-Shop werden mit der gleichen Sorgfalt und Qualität produziert, wie Sie es von Elch Graphics gewohnt sind.

Auch wenn E-Mails die Kommunikation im Alltag dominieren, bleibt hochwertiges Briefpapier das Aushängeschild eines professionellen Unternehmens. 

Ein individuell gestalteter Briefbogen mit Ihrem Firmenlogo gehört zur Geschäftsausstattung für Unternehmen, Betriebe und Selbstständige. Die Briefe müssen doch intern aber sowieso bedruckt werden, warum dann nicht Geschäftsbriefe und Mailings auch farbig auszudrucken – einfach auf weißes Papier, samt Logo und anderen farbigen Elementen? Doch das Drucken beim Profi lohnt sich. In der Praxis gibt es viele Gründe für professionell gedruckte Briefbögen.

Im Prinzip gilt, das Mitdrucken eines kleines Logos auf dem hausinternen Farbdrucker ist prinzipiell möglich. Jedoch stoßen Sie bei aufwendigeren Designs schnell an Ihre Grenzen. Zunächst einmal sind die meisten handelsüblichen Drucker nicht in der Lage randlos zu drucken. Elemente, die flächendeckend über das Papier gehen, wie eine farbig gestaltete Kopf- oder Fußzeile, lassen sich daher meist nicht mit dem Bürodrucker umsetzen. Lassen Sie Ihr Briefpapier professionell umsetzen, müssen Sie sich in der Gestaltung nicht einschränken.

Geschäftspapier soll vor allem einen professionellen Eindruck hinterlassen. Es soll ein möglichst einheitliches Gesamtbild erzeugt werden. Das größte Problem hierbei ist die Farbkonstanz. Professionelle Druckereien können gewährleisten, dass auch der tausendste oder zehn-tausendste Bogen noch genau so aussieht wie der Erste.

Sparen Sie Zeit und Geld indem Sie Ihr Geschäftspapier vordrucken lassen. Je nach Menge des von Ihnen verbrauchten Mengen variiert der Mehrwert von Vordrucken zwar, aber gerade bei farbigem Briefpapieren rentiert sich eine Vorproduktion deutlich. Farbige Ausdrucke nehmen in der Regel sehr viel mehr Zeit in Anspruch als schwarzweiß Drucke. Auch bei zweiseitigen Drucken mit einheitlicher Rückseite ist die Zeitersparnis enorm. Je nach Art des Druckers kann Toner oder Tinte schon für wenige 100 Bogen die Kosten für tausende im Offsetdruck gekaufte Bögen übersteigen. Ein Vergleich lohnt sich allemal.

Mit einem fachmännisch gestaltetem und professionell bedrucktem Geschäftspapier machen Sie den besten Eindruck bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern.

Der Lentikulardruck hat sich über die Jahre verändert und heute findet er vielfältige Anwendungen, um Bewegungen oder Entwicklungen erlebbar zu machen.

„Wackelbilder/Kippbilder“ sind ein beliebtes Produkt, um bewegte Bilder zum Mitnehmen zu erzeugen. Die Technik nennt sich Lentikulardruck oder auch Prismenlinsendruck. Lentikular wird oft auch mit einem „c“, also „Lenticular“ geschrieben.

Lentikulardruck basiert auf zwei deckungsgleichen Bildern, die sichtbare Unterschiede im Vergleich zum „Partnerbild“ haben. Früher gab es die beliebten „Wackelbilder/Kippbilder“ von Tieren, Gesichtern oder auch Comiczeichnungen, die auf Wackelbildpostkarten Kindern und Erwachsenen Freude machten. Um diese Effekte sichtbar zu machen, wird die Lentikularkarte nach vorn und nach hinten bewegt oder von links und nach rechts, so dass die einzelnen Motive durch die spezielle Lentikularfolie nacheinander abgespielt werden.

Je nach Richtung in die die Karte bewegt werden soll ändert sich die Linsenführung. Man unterscheidet zwischen horizontaler Linsenführung und vertikaler Linsenführung.

Durch eine horizontale Linsenführung werden die einzelnen Bilder getrennt und können so nacheinander betrachtet werden. Je mehr Bilder bei einem Lentikular-Effekt verwendet werden, umso weicher werden die Bewegungen. Bringt man nur zwei verschiedene Bilder ein, so hat man ein Wechselbild oder auch Flip. Die jeweilige Bewegung bietet unterschiedliche Möglichkeiten der Gestaltung, wie zum Beispiel eine Verkleinerung oder Vergrößerung (Zoom), eine Verwandlung (Morph) oder auch eine fließende Bewegung (Animation). Welches der Bilder auf einer Lentikularkarte gerade sichtbar ist, ist von dem jeweiligen Betrachtungswinkel abhängig, somit wird die Bewegung auch erst durch ein Kippen der Karte erkennbar.

Die vertikale Linsenführung ist das genaue Gegenteil der horizontalen. Hier werden die Bilder gerade nicht voneinander getrennt. Beide Augen nehmen jetzt mehrere Bilder auf einmal wahr, sodass eine Bildvereinigung entsteht. Besonders gut eignet sich das für 3D-Lentikularkarten. Wir die einzelnen Bilder leicht verschwommen, da wir nun nicht mehr nur ein Bild wahrnehmen sondern mehrere. Aus diesem Grund eignet sich diese Anordnung eher für große und mit einem größeren Betrachtungsabstand versehende Produkte wie beispielsweise Plakate.

Wenn Sie planen Lentikularkarten Drucken zu lassen, verwenden Sie wenn möglich bei den verschiedenen Motiven nicht zu große Farbunterschiede, da es bei diesen Effekten so zum Durchscheinen dunkler Flächen kommen kann. Dies bezeichnet man auch als „Ghosting“. Empfehlenswert sind hierbei helle Elemente auf einem dunklem Hintergrund, um diesen Nebeneffekt zu vermeiden.

Der Digitaldruck ist auf dem Vormarsch und erfreut sich immer größerer Beliebtheit und das zu Recht. Gerade bei kleineren Auflagen hebt sich der Digitaldruck hervor.

 

Im Gegensatz zum Offsetdruck und anderen traditionellen Druckverfahren zeichnet sich der Digitaldruck vor allem dadurch aus, dass man keinen physisch festen Druckkörper (auf den man die zu druckende Farbe aufbringt) benötigt. Damit erspart man sich die aufwändigen und kostspieligen Vorbereitungsarbeiten und Einrichtungen der Druckmaschinen. Auch kann so mit relativ wenig Aufwand jeder Bogen anders bedruckt werden. Gerade bei kleinen Auflagen, Einzeldrucken (1 Exemplar) oder personalisierten Dokumenten eröffnet der Digitaldruck damit neue Möglichkeiten.

 

Im Grunde wird zwischen zwei Arten von Digitaldruck unterschieden. Zum einem Tintenstrahldruck (Inkjetdruck), und Thermodruck (Thermosublimation und Thermotransfer). Beim Laserdruckverfahren wird eine Kopie aus elektrischen Ladungen erzeugt, die mit Hilfe dessen selektive Farbe auf das Druckobjekt aufgetragen wird, um das genaue Abbild der Kopie zu erzeugen. Beim Inkjetdruck werden farbige Tintentropfen gezielt auf das Druckobjekt gesprüht, um das Druckbild zu konstruieren.
Beide Methoden haben je nach erforderlicher Anwendung Ihre Vor- und Nachteile. Für hohe Auflagen wird meist ein Laserdruckverfahren verwendet, für großformatige Drucke setzt man eher auf Tintenstrahltechnik.

 

Wie bereits erwähnt ist der entscheidende Vorteil beim Digitaldruck die Wirtschaftlichkeit bei sehr kleinen bis kleinen Auflagen, sowie die Geschwindigkeit in der neue Aufträge bearbeitet werden können. Die Druckqualität steht dabei dem traditionellen Druckverfahren in fast nichts nach. Auch die Anwendungsmöglichkeiten hinsichtlich der bedruckbaren Materialien können durchaus mithalten (siehe hierzu auch unser Produktportfolio).

 

Klingt wie das optimale Verfahren für jedes Produkt? Leider nicht ganz. Zwar lassen sich im Digitaldruck heute schon viele Produkte umsetzen, jedoch ist gerade bei höheren Auflagen ein Mehrwert nicht gegeben und die Kosten können, die des traditionellen Drucks schnell übersteigen. Lassen Sie sich daher im besten Fall beraten. Unsere Experten wissen, ob und wann ein Einsatz sinnvoll ist oder ob sich durch Kombination mit anderen Druckverfahren zugleich ein optisch ansprechendes, als auch wirtschaftliches Produkt realisieren lässt.